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  1. AgroImpact

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    AgroImpact

    Gemäss der «Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung 2050» des Bundesamtes für Landwirtschaft sollen bis 2050 die Treibhausgasemissionen der landwirtschaftlichen Produktion im Inland gegenüber 2025 um mindestes 40 Prozent  reduziert werden. Dabei soll der Selbstversorgungsgrad mindestens 50 Prozent betragen. Um die landwirtschaftlichen Betriebe bei den Herausforderungen des Klimawandels zu unterstützen, wurde 2023 der Verein AgroImpact gegründet. Ziel ist es, die Klimaschutzbestrebungen der Schweizer Landwirtschaft zu fördern, sichtbar zu machen und in Wert zu setzen (www.agroimpact.ch). Die Schweizer Zucker AG ist seit Anfang 2024 ebenfalls Mitglied des Vereins.

     

    Landwirtschaftliche Betriebe, die bei AgroImpact mitmachen, erstellen eine Klimabilanz und definieren einen betriebsspezifischen Massnahmenplan zur Reduktion der Treibhausgasemissionen respektive zur Steigerung der CO2-Speicherung im Boden. Durch die Verbesserung der Klimabilanz können Prämien für verschiedene Ackerkulturen generiert werden.

     

    Unternehmen kaufen die von AgroImpact zertifizierten Rohstoffe und bezahlen damit die Prämien der landwirtschaftlichen Betriebe. Sie unterstützen so die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel und reduzieren den eigenen CO2-Fussabdruck.

  2. Pektin

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    Pektin

    Swiss BETA PECTIN ist eine Innovation der Schweizer Zucker AG. Mit der neuen  Extraktionsanlage in Frauenfeld etabliert sie sich nun auch als Expertin für Zuckerrübenpektin. Swiss BETA PECTIN ist natürlich und 100 Prozent rein. Es wird mit einer patentierten Technologie aus entzuckerten Rübenschnitzeln extrahiert und schonend getrocknet. Das Ergebnis ist ein frei fliessendes, feines, hellbeiges Pulver. Die Nahrungsmittelindustrie verwendet es als lösliche Nahrungsfaser oder als Emulgator, zum Beispiel in Joghurt, Getränken und Mayonnaise.

  3. Ethanol

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    Ethanol

    Mit dem Programm «Schweizer Ethanol» etabliert sich zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten wieder eine Ethanol-Produktion in der Schweiz.  Ethanol ist ein zentraler Rohstoff und die Basis vieler in der Schweiz produzierter Produkte. Bei der nachhaltigen Verarbeitung von Melasse entstehen Produkte für die besten Schweizer Spirituosen  sowie hochreines GMP-Ethanol für Schweizer Heilmittel, Kosmetika und Spezialprodukte.

  4. Beat Sutter

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    Geschäftsführer RICOTER

    Beat Sutter

    «Mit jeder Zuckerrübe gelangt auch wertvolle Erde in die Fabrik. Wir von RICOTER verarbeiten diese Erde zum Beispiel mit Kompost zu Schweizer Recycling-Erde weiter. So schliessen wir Stoffkreisläufe und vermeiden Torfabbau. Damit tragen wir zum Klimaschutz bei.»

  5. Impressum

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    Verantwortlich für Inhalt,
    Konzeption & Realisierung

    Schweizer Zucker AG
    Radelfingenstrasse 30
    Postfach
    3270 Aarberg
    Telefon 032 391 62 00
    www.zucker.ch

    Konzept, Text & Webdesign

    EBP, Zürich
    www.ebp.global

    Technische Umsetzung

    Odoson, Valencia
    E-Mail hello@odoson.com
    www.odoson.com

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  6. Downloads

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    Aktuelle Studien zeigen: Schweizer Zucker ist nachhaltiger als Zucker aus der EU und aus Paraguay

    Die Schweizer Zucker AG liess in einer Ökobilanz die Umweltbelastungen von konventionellem Schweizer Rübenzucker mit aus der EU in die Schweiz importiertem Rübenzucker vergleichen. Im Fokus stand die Gesamtheit aller Umweltauswirkungen über die ganze Zuckerproduktionskette. Resultat ist: Schweizer Zucker belastet im Vergleich zum importierten Zucker aus der EU die Umwelt unter dem Strich um etwa 30% weniger. Entscheidend für diesen Unterschied sind vor allem der Rübenanbau und die Verarbeitung der Rüben in der Zuckerfabrik. Machen Sie sich ein genaues Bild:

    Zusätzlich hat die Schweizer Zucker AG die ökologischen und sozialen Auswirkungen von Bio-Rübenzucker und importiertem Bio-Fairtrade-Rohrzucker aus Paraguay untersuchen lassen. Auch diese Studie fiel zugunsten des Schweizer Bio-Rübenzuckers aus. Hier weist der Bio-Rübenzucker eine bessere Ökobilanz sowie eindeutig bessere soziale Bedingungen auf.

    Fazit ist: Schweizer Zucker macht Sinn  ̶  unabhängig davon, ob Bio oder konventionell.
  7. Biogas

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    Biogas

    Bei der hauseigenen Abwasserreinigung der Schweizer Fabriken fällt Klärschlamm an. In einer Faulungsanlage wandeln Mikroorganismen dessen organische Bestandteile in Biogas um. Das Biogas dient als erneuerbarer Brennstoff für die Energieproduktion in den Fabriken und ersetzt fossiles Erdgas. Dies schont nichterneuerbare Energieressourcen und reduziert Treibhausgasemissionen.

  8. Abwärmenutzung

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    Abwärmenutzung

    Bei den Verarbeitungsschritten produzieren die Holzkraftwerke grosse Mengen an Abwärme. Diese gewinnen die Fabriken soweit möglich zurück und nutzen sie für ihre Prozesse. Wärme, die sie selbst nicht benötigen, speisen sie in ein Fernwärmenetz ein und geben sie für andere Nutzungen an Dritte ab. So heizen etwa nahe gelegene Wohnareale mit der Abwärme der beiden Werke. Dies spart Heizenergie; die Umweltbelastungen der Wärmeproduktion nehmen entsprechend ab.

  9. Stromüberschuss

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    Stromüberschuss

    Die Zuckerfabriken betreiben Dampfturbinen, welche die erforderliche Prozesswärme und den Strom gekoppelt produzieren. Dadurch ist zu gewissen Zeiten mehr Strom verfügbar, als für die Verarbeitungsschritte benötigt wird. Den Stromüberschuss speisen die Fabriken ins Schweizer Stromnetz ein. Dadurch muss weniger Strom konventionell produziert werden, und die damit einhergehenden Umweltbelastungen fallen weg.

  10. Melasse als Viehfutter

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    Melasse als Viehfutter

    Weisser Rübenzucker entsteht durch mehrmalige Kristallisation des Dicksafts. Dabei fällt Melasse an – der Teil des Dicksafts, der nicht kristallisierbar ist. Wegen ihres hohen Zuckergehalts von etwa 50 Prozent dient Melasse zur Anreicherung von Viehfutter (statt Maissilage) oder als Wachstumssubstrat in der Hefeindustrie (statt Maisstärke).